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Pariser Schule Unbestimmte Bezeichnung für moderne Maler in Paris zwischen den Weltkriegen.
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Pastell Italienisch „pastello“, „Farbstift“; mit Farbstiften aus weicher Kreide ausgeführte Zeichnung, häufig als Skizze.
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Pastos Dicker Farbauftrag auf Gemälden.
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Pate sur Pate Erhöhte keramische Verzierung, hell auf dunkel oder umgekehrt.
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Patina Bei Bronzen der farbige „Überzug“ durch Patinierung, ansonsten Spuren der Alterung und Veränderung durch die Einwirkungen der Zeit.
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Pegasus Geflügeltes Pferd aus der griechischen Mythologie.
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Pietra Dura Italienisch „harter Stein“, in eine Platte eingefügtes Steinmosaik
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Pointillismus Malweise der Neoimpressionisten seit 1885, beschreibt das Aufbringen kleiner Punkte reiner Farben auf die Leinwand. Mit zunehmenden Abstand verschmelzen diese Punkte zu dem gewünschten Bild. Herausragende Vertreter: Paul Signac und Georges Seurat.
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Porzellan Von italienisch „porcella“, „Schweinchen“; Keramik aus weißem, schwach durchscheinendem Material, wichtige europäische Manufakturen sind z.b. Meißen, die Königliche Porzellanmanufaktur Berlin, Höchst, Nymphenburg, Sevres, Chelsea.
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Postimpressionismus 1911 aufkommende Bezeichnung für Maler die auf des Programm des Impressionismus verschieden reagierten, Paul Cezanne, Paul Gauguin und Vincent van Gogh.
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Punze Kleiner Stahlstift um kleine Vertiefungen in Material zu bringen, Bezeichnung für die Stempelung von Gold und Silber.
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Putto Lateinisch „putus“, „kleiner Junge“; nackte Kinderfigur.
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