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Fachbegriffe

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Cabochon
Französische Schneckenart; nicht kantig geschliffener Edelstein.
Canvas
Canvas oder Kanevas, Unterlage aus Gitterleinen für Stickereien, in der Malerei Leinwand.
Ceroplastik
Wachsplastik
Chaiselongue
Französisch „langer Stuhl“; Sofa mit flacher, schräger Rückenlehne an einem Ende.
Chalzedon
Weißgrauer Quarz der als Schmuckstein verwendet wird.
Champleve
Emailliertechnik bei der das farbige Glas in gravierte Vertiefungen der Metallplatte eingeschmolzen wird.
Chanukkaleuchter
Hebräisch „Chanukka“, „Einweihung“; neunarmiger Leuchter der beim jüdischen Lichterfest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels 165 vor Christus.
Chiffonniere
Französisch „Lumpensammlerin“; hohe Kommode mit Schubladen.
Chimäre
Feuerspeiendes Ungeheuer der griechischem Mythologie; Löwenkopf, Ziegenkörper, Drachenschwanz.
Ch’ing
Chinesische Dynastie 255-206 vor Christus.
Chinoiserie
Im Rokoko verbreitete Stilrichtung die chinesische Szenerien in Innenarchitektur, Kunsthandwerk und Gartenbau verwendete.
Chippendale
Durch den englischen Kunstschreiner Thomas Chippendale (1718-1779) aus dem französischen Rokoko entwickelter Möbelstil.
Chrysopras
Von Griechisch, „chrysos“, „Gold“ und „prason“, „Zwiebel“; grüner Schmuckstein.
Cire perdue
Französisch „verlorenes Wachs“; Gussverfahren für Bronze bei der das Model aus Wachs gefertigt und mit einem feinen Mantel aus Sand bedeckt wird. Das Wachs wird beim Guß von der flüssigen Bronze herausgeschmolzen.
Clair de lune
Französisch „Mondschein“; opalisierende, lavendelblaue Porzellanglasur des 18. Jahrhunderts.
Clair obscur
Französisch „hell-dunkel“; in der Malerei der Renaissance und des Barock Bezeichnung für Halblicht mit verwischten Konturen und durchsichtigen Schatten oder Lichtreflexen.
Cloisonne
Von französisch „Scheidewand“; Emailletechnik bei der die Emailfelder durch hauchdünne, auf den Metallkörper aufgeschmolzene Metallwände getrennt sind.
Cloisonnismus
Französische Malerei um 1890 mit großen Farbfeldern und ausgeprägten Konturen.
Craquele
Französisch „rissig“; Keramik mit feinen Rissen in der Glasur; durch das Austrocken der Farben in Gemälden entstehende Risse.
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